Real Food Hamburger Brötchen

Manchmal beginnt guter Burger-Genuss nicht beim Fleisch.Sondern beim Brötchen.
Ich hatte Lust auf Hamburger.Gute Zutaten waren schnell gefunden.
Nur die Brötchen nicht.
Ich habe wirklich versucht, fertige Burger-Buns ohne Zusatzstoffe zu finden. Ohne diese ellenlangen Zutatenlisten, die mehr nach Labor als nach Bäckerei klingen. Auch wenn viele Zusätze unschädlich sind, wer auf natürliche Zutaten setzt, ist hier genau richtig.
Und ehrlich? Selbst gemachte Hamburger Brötchen sind nicht nur lecker, sie sind auch nicht schwer zu machen. Und geschmacklich kein Vergleich.
Selbst meine kritischsten Vorkoster – ein paar 9- bis 10-Jährige – waren überzeugt. Trotz Vollkornanteil.
Fazit:Es braucht keinen Industriegeschmack, um gut zu sein.
Real Food funktioniert.

Zutaten (für 8 Brötchen)
½ Würfel Hefe300 ml warmes Wasser1 TL Zucker oder Honig1 Ei400 g Weizenmehl200 g Vollkorn-Dinkel- oder Weizenmehl2,5 TL Salz
Zum Bestreichen:1 Eigelb2 EL WasserSesam

Zubereitung
Hefe mit warmem Wasser und Zucker etwa 10–15 Minuten gehen lassen, bis sich Schaum bildet.
Ei, Mehl und Salz dazugeben und mit dem Knethaken zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.Der Teig darf leicht kleben.
8 gleichmäßige Kugeln formen, auf ein Backblech legen und leicht flach drücken.
Mit einem leicht feuchten Küchentuch abdecken und 30–60 Minuten gehen lassen.Je länger, desto fluffiger.
Eigelb mit Wasser verrühren, Brötchen bestreichen und mit Sesam bestreuen.
Bei 175 °C Ober-/Unterhitze ca. 25 Minuten goldbraun backen.

Sie sind weich, aromatisch und stabil genug für jeden Burger.
Und du weißt genau, was drin ist.
Real Food.Kein Ersatz.Keine Zusätze.Nur Zutaten.

Veggie oder Fleisch … wer gewinnt die Eiweiß Challenge?

Durch McDo und Co. haben Burger einen eher schlechten Ruf als Fast Food bekommen. Wir haben uns heute mal eine gesunde Variante ausgedacht und alles selbstgemacht! Zusätzlich haben wir darauf geachtet, dass unser Burger reich an Proteinen ist und zum reinlegen lecker! Hierzu haben wir statt Ketchup und Majo, Hummus und Hüttenkäse als Topping genommen. So haben wir schwupsdiwups aus Zucker Eiweiß gemacht und satt normalem Käse haben wir den Burger mit cremigen Fetakäse belegt. Das saure Gürkchen haben wir durch eine Schlangengurke ersetzt und DIE Zutat überhaupt – darf auf keinem Burger fehlen!!! Die Avocado! Auch das weiche Weißbrötchen haben wir weggelassen und ein leckeres Mehrkornbrötchen genommen, das hat nicht nur mehr Biss, sondern auch mehr Ballaststoffe. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Ein Rezept zu selbstgemachten Burgerbrötchen findest du auch hier im Blog 😉

Rezept für einen Hamburger (1 Person):
Zutaten für das vegetarische Patty:
13 g Haferflocken
60 g Kidneybohnen
1 Ei
5 g Mehl
36 g Hanfsamen
Wir haben zwei Pattie-Varianten für euch zubereitet. Einmal mit Fleisch und einmal vegetarisch.
Damit die Veggiebulette mithalten kann, haben wir als Grundlage Kidneybohnen genommen, dazu 1 Esslöffel Hanfsamen (oder Leinsamen) und zum Binden 1 Esslöffel Haferflocken, 1 Ei und etwas Mehl.
Dadurch kommen wir bei der Veggieburger auf einen Gesamteiweißgehalt von 32,5 g, das klingt doch nicht schlecht, oder?
Weitere Zutaten:
1 Mehrkornbrötchen ODER selbst gemacht <3 !

Drehtag mit Nobby und der Youngstars Akademie beim BVB

Heute sind wir beim BVB und brutzeln wieder aus dem Buch „Entscheidend ist auf`m Teller – das BVB Prinzip für mehr Fitness und maximale Energie“. Ein toles Projekt der Youngstars Akademie einen Youtube Channel ins Leben zu rufen und mit den Kids aus dem Buch zu kochen. food coaching unterstützt diese Aktion sehr gerne. Umso schöner, dass auch Norbert Dickel zugesagt hat und so stehen wir beide wieder vor der Kamera und brutzeln fröhlich.

Low Carb Hamburger

Rezept für einen low carb Burger. Super gut und super lecker.
Als Spätmahlzeit hervorragend geeignet.
Statt Brötchen nimmst du Kopfsalat Blätter und belegst nach Belieben mit Tomate, Gurke, Avocado…
Mhm…Die Bilanz spricht für sich:
1 Burger:
334kcal | 23g Fett | 2g Kohlenhydrate | 27g Eiweiß
Hammer. Damit ist die Fettverbrennung über Nacht garantiert.

Selfmade Hamburger

Selbstgemachte Hamburger gepaart mit einer Dortmunder Spezialität, den Salzkuchen!
Der Salzkuchen gilt neben den Pfefferpotthast als inoffizielles Wahrzeichen der Stadt! Es ist ein Brötchen mit Kümmel und Salz und einer Vertiefung in der Mitte!
Selbstgemachte Mayo, Gewürzgurken, Tomate und feinstes, gebratenes Mett von Kelbaßa fleischerei und speisen krönen meinen Salzkuchen!
Eine sehr beliebter Snack beim Fußball schauen! Fantastisches Essen zum sagenhaften Fußball! Mann wasfür ein Spiel heute…