ACHTUNG FOOD PREP…
…FÜR MICH IMMER NOCH DAS WORT DES JAHRES 2018 und gerne auch für das 2019 aktualisiert 😉
Ihr merkt, wir stehen hier alle absolut auf den amerikanischen Trend. Genaue Erklärungen dazu gibt es in dem Blogbeitrag „Asia-Hähnchenpfanne…Food Prep der neue Trend“. Aber kein Wunder, wenn
man so viel unterwegs ist wie wir, ist es schon sehr angenehm, in den Kühlschrank zu greifen und sofort etwas Gesundes und Sattmachendes parat zu haben. Dafür eignen sich die deftigen Kuchen im Glas hervorragend. Sie sind recht schnell zubereitet, nach jedem Geschmack umwandelbar und halten sich (je nach Füllung) im Kühlschrank bis zu 10 Tagen.
Sehr skeptisch war ich, als ich im Rezept gelesen habe, dass die Küchlein im Glas gebacken werden…
Meine größte Sorge dabei war, ob die Gläser diese Hitze gut aushalten? Aber es gab keinerlei Probleme… Im Gegenteil…Wenn ihr die fertigen heißen Kuchen sofort verschließt, entsteht ein Vakuum, welches die Kuchen für längere Zeit haltbar macht und frisch hält.
Und hier unser Rezept:
Zutaten:
Für 4 Gläser, je 500 ml
500 g Hähnchenbrust
Salz
Pfeffer
200 g Tomaten
125 g Büffelmozzarella
1 Bund Basilikum
1 EL Balsamico
Kokosöl für die Gläser
Mehl für die Gläser
4 Eier
4 EL Kokosöl
175 g Mehl
25 g Speisestärke oder Kartoffelmehl
2 TL Backpulver
1 TL Salz
125 ml Milch
Zubereitung:
Die Hähnchenbrust abwaschen, trocken tupfen und in Würfel schneiden. Die Würfel in eine Pfanne, mit erhitztem Kokosöl geben und durchbraten. Das Hähnchen kann nach Belieben mit Salz und Pfeffer gewürzt werden.
Tomaten, Mozzarella, Basilikum waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die
Zutaten mit dem Balsamico und dem gebratenen Hähnchenstücken locker vermengen. Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen und die Gläser mit Kokosöl auspinseln sowie mit Mehl bestäuben. Die Eier mit dem Handrührgerät schaumig schlagen und das Kokosöl unterquirlen. Das Mehl mit Stärke und Backpulver dazu sieben und rasch unterrühren. Das Salz und die Milch unterquirlen, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Die Tomaten-Mozzarella-Hähnchen-Masse unterheben. Und zu guter Letzt den Teig in die Gläser füllen und im Ofen, je nach Glasgröße, ca. 35 Minuten backen. Wir hatten auch Gläser für den kleinen Hunger, mit einer Füllmenge von ca. 100 ml, diese waren nach ca. 15 Minuten fertig. Aber auch hier gilt, zwischendurch den Stäbchentest durchführen. Die fertigen Kuchen sofort verschließen und auskühlen lassen.
Blog
Marmorkuchen
Achtung Zucker! 🙂 Wer von euch noch eine schöne Überraschung zum Valentinstag für seine(n) Liebste(n) sucht…Voilà
Warum dieser Kuchen? Weil Genuss zum Leben dazu gehört und wer nicht möchte pellt das bunte Zubehör einfach ab, oder lässt es weg 😉 Passend zum Tag könnt ihr auch gerne was pinkes nehmen oder Himbeeren etc.
Ich werde immer wieder gefragt, ob ich auch naschen würde. Natürlich 😉 Unsere Philosophie sieht es auch vor. Und ganz besonders zum Valentinstag. Es gehört zum Leben dazu und Kuchen macht einfach Spaß, ahc ja und Backen ist ja Liebe 🙂
Ein völliger Verzicht führt in kürzester Zeit zum Gegenteil und zum Abbruch der selbst aufgestellten Herausforderungen und Vorsätze. Jedes Ziel hat dann keine Chance mehr. Aber dazu an einer anderen Stelle weiter…
Neben den Marmorkuchen-Fertig Varianten ist diese immer noch so richtig clean, mit guten Zutaten und schmeckt einfach herrlich. Bitte genau nach dem Rezept verfahren, dann gelingt er zu 100 %
5 Eier
270 g Zucker
1 Prise Salz
300 g weiche Butter
1 Päckchen Natron oder Weinstein Backpulver
1 Messerspitze echte Vanille
350 g Mehl 1050
120 ml Milch
30 g Paniermehl gerne auch Vollkorn und 10 g Butter für die Form
30 g ungezuckerter Kakao
100 g 80 % -ige Schokolade
Die Eiermit dem Zucker cremig schlagen. Salz und Butter dazu geben und weiter schlagen. Natron, Vanille, Mehl und Milch dazu geben und weiter rühren. Die typische Gugelhupfform mit Butter einfetten und Paniermehl drauf geben. So löst sich der Kuchen nachher besser aus der Fortm. Gerne auch Vollkornpaniermehl verwenden 😉
Knapp über die Hälfte des Teiges in die Form geben und glatt streichen. Zu dem restlichen Teig den Kakao geben und einen kleinen Schluck Milch, falls der Teig zu fest wird. Dann diesen Teig in die Form geben, glat streichen und mit einer Gabel in einem Zick Zack Muster rühren. Dann bekommt der Kuchen das typische Marmorkuchen Muster.
Den Kuchen bei Ober- und Unterhitze im vorgeheiztem Ofen bei 180 Grad 40 Minuten backen.
Den Kuchen gut abkühlen. Währenddessen die Schokolade im Wasserbad schmelzen und über den abgekühlten Kuchen geben. Fertig. Bei Bedarf gerne mit ein wenig Quatschzeug garnieren 😉
1 Stück:
261 kcal | 4 g Eiweiß | 27 g Kohlenhydrate | 15 g Fett
Ganze Teig:
5234 kcal | 88 g Eiweiß | 535 g Kohlenhydrate | 299 g Fett
Eintopf Liebe
Hier kommt ein wundervoller Eintopf, den ich die Tage immer wieder meiner Familie gekocht habe. Für die kalten Wintertage ist es wie Balsam für die Seele und der Geschmack ist einfach wundervoll. Die Zutaten sind einfach und übersichtlich:
Zutaten für 6 grosse Portionen:
1,5 kg Kartoffeln
2 kg Möhren
6 Mettwürstchen
2 Esslöffel Butterschmalz
3 Esslöffel Gemüsebrühe selbst gemacht (zum Rezept KLICK)
Kartoffeln und Möhren schälen und in die gewünschte grösse schneiden. Alles in einen grossen Topf geben. Mettwürstchen in Scheiben schneiden und in einer Pfanne auf Butterschmalz anbraten bis sie leicht bräunlich werden. Kartoffeln Und Möhren mit Wasser überdecken und den Pfanneninhalt rein geben, samt Butterschmalz. Gemüsebrühe dazu geben und durch rühren. Auf hoher Hitze acht Minuten alles zusammen aufkochen und fertig. Guten Appetit!
Catering
Wie ihr schon in der Story sehen konntet, war unser Wochenende ganz schön aufregend. Wir haben mal wieder abgeliefert mit unserem Superfood- und Brainfood-Catering.
Es wurden gewünscht:
Unsere Energiebälle, Superstullen, gegrilltes Gemüse mit Parma, Spieße, Smoothies (ganze 12 Liter 🙂 und unsere zuckerfreien Waffeln vor Ort frisch gebacken.
Wann bestellt ihr unser tolles Potpurri mit den besten Zutaten? Für deinen Tag der offenen Tür oder das nächste Meeting?
Wir kommen fast jedem Wunsch nach und können individuelle Angebote erstellen. Enjoy 😉
Was der Unterschied ist zu herkömmlichen Catering Angeboten?
Wir sind ein Team aus Ernahrungswissenachaftlern und bieten ausschließlich real- and clean Food an ohne künstliche Zusatzstoffe und auf die kognitiven- und körperlichen Leistungen abgestimmt.
Superfood Catering
Unser ernährungswissenschaftliches Know How verpackt in einem Superfood und Brainfood Catering!
Das heißt für euch: No more liebloses Knabbergebäck und obligatorische Plätzchen oder die halben Brötchen Klassiker. Nein. Wie wäre es stattdessen mit ein wenig guten Treibstoff für Hirn, Körper und Seele. Geschmack liegt ja bekanntlich an unterschiedlichen Regionen des Köpers. Kognitive und körperliche Leistungsfähigkeit kommt such nicht über den Verzehr von Zucker, Weißmehl und Transfetten 😉
Wir hätten da mal was gutes für Hirn und Körper mit 100 % Geschmack. Unser Portfolio bietet:
Superfood Pralinen
Brainfood Energiebälle
Superfood Stullen
Zuckerfreie Waffeln
AntiOx Müsliriegel zuckerfrei
Blueberry Törtchen zuckerfrei
Chiacracker
Erdbusshappen – Pralinengrösse
Vollwert Miniburger auch vegetarisch
Green Smoothie
Red Smoothie
Yellow Smoothie…
Selbstverständlich richten wir uns nach den Wünschen des Unternehmens und falls es zu unserer Philosophie passt erfüllen wir gerne jedes Extra.
Hier ein paar Impressionen :-p
Hier könnt ihr uns kontaktieren KLICK
Bananen Lütticher Waffeln zuckerfrei
Diese waffeln sind nicht nur lecker, nein, sie sind ein tolles Foodprepping, Snack, Frühstück. Sie sind zuckerfrei und 100 % clean und vollwert. Viel spass beim Nachmachen. Sie schmecken einfach himmlisch.
150 g Butter
200 g Dinkelvollkornmehl
150 ml Milch
1 Prise Salz
1 Messerspitze echte Vanille
1 Ei
1 Banane
Alles miteinander gut verrühren bis es eine Masse ist.
Kleine Kleckse auf das Waffeleisen geben, dann bekommen die Waffeln die typische Form einer Lütticher Waffel.
Lütticher Waffeln und Eierlikör
Ran an das Waffel Eisen und los geht’s. Das Rezept für unsere Lütticher Waffeln findet ihr hier: KLICK
ACHTUNG! KALORIENBOMBE!
Rezept für Eierlikör:
8 Eigelb
200 g Zucker
200 ml Sahne
50 ml Milch
250 ml Wodka
1 gute Prise echte Vanille
Alles in einen Topf geben und bei niedriger Temperatur mit einem Mixer so lange bearbeiten, bis sich der Zucker komplett gelöst hat. In Flaschen abfüllen und/oder direkt geniessen.
Warum Eierlikör? Einfach ein toller Nachtisch und ein tolles Geschenk. Entweder man liebt es oder hasst es 🙂
Viel Spass beim Nachmachen! Bitte fragt nicht nach den Kalorien. Das hier fällt eindeutig unter Genuss 😉 Auf dem Foto seht ihr übrigens auch noch ein KleksSahne.
Kokosmakronen Low Carb
In der ruhigen Weihnachtszeit gibt es nun den letzten Klasseiker in Low Carb. Kokosmakronen dürfen bei uns auf dem Weihnachtsteller nicht fehlen. Die traditionellen Kokosmakronen, die genauso herrlich schmecken gibt es hier: KLICK 😉
Heute aber gibt es die Zuckerfreie Variante 🙂 mit dem Zuckeraustausstoff Xylit.
Du benötigst:
150 g Xylit
3 Eier
1 Prise Salz
250 g Kokosraspeln
2 Esslöffel Zitronensaft
45 Backoblaten (5cm Durchmesser) gerne die Vollkornvariante
Zubereitung:
Das Xylit, die Eier und das Salz mit dem Mixer cremig schlagen. Zitronensaft und Kokosraspeln dazu geben und unter rühren. 15min stehen lassen, damit die Kokosraspeln ein wenig aufquellen können. Mit den Händen kleine Kugeln formen und auf die Oblaten legen. Die Oblaten sollten so gut wie bedeckt sein.
Alles für 11 Minuten bei 170 Grad Ober-, Unterhitze backen.
1 Stück enthält ca.:
45 kcal | 2 g Fett | 5 g Kohlenhydrate | 1 g Eiweiß
Viel Spassbeim Nachmachen!
Bunte Ausstechplätzchen
Meine absoluten Lieblinge: Bunte Ausstechplätzchen. Aber bitte ohne Chemie-Farbe! Wie das geht? Hier kommt mein absolutes Geheimrezept 🙂
Angefärbt ist der rote Zuckerguss mit Granatapfelsaft! Im weißen Zuckerguss ist Limettensaft und das orange ist frische Maracuja (Passionsfrucht)! Es eignet sich aber auch geraspelte Karotte für ein kräftiges Orange, oder gefrorene Brombeeren für einen leichten lila/blauton. Für eine tolle grüne Färbung eignet sich Matcha sehr gut 🙂 Vorsicht bei Kindern. Matcha ist Koffeinhaltig. Das kräftige rot ist Granatapfelsaft.
Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt! Zuckerguss und Lebensmittelfarbe aus dem Supermarkt ist Chemie pur und es geht eben auch mit natürlichen Farbstoffen.
Zutaten für den Teig:
250 g Mehl
125 g Puderzucker
1 Teelöffel Zitronensaft oder Limettensaft
1 Ei
150 g kalte Butter
Zutaten zum Verzieren:
125 g Puderzucker insgesamt
Auf 2-3 Esslöffel unterschiedlichen Saft verteilen (je nach Farbwunsch).
AntiOxidanzien und Granatapfel
Überall gibt es sie jetzt, die Granatäpfel. Sie wurden schon in der griechischen Mythologie, in der Bibel und im Koran als Superfood gehyped, natürlich unter einem anderen Synonym. Diese Bezeichnung verdient diese Superfrucht mit den leckeren Kernen allemal.
Was den Granatapfel zum Superhelden macht? Dieser enthält hochkonzentriert bioaktive Substanzen, die so genannten Antioxidanzien. Moment, Anti What?
Antioxidanzien sind chemische Verbindungen, die unerwünschte Oxidationen anderer Substanzen gezielt verhindern, anders ausgedrückt werden auf diese Weise unsere Zellen geschützt, nicht abzusterben oder zu mutieren (Krebs), oder schlichtweg vorzeitig zu altern. Radikalfänger inaktivieren im Körper reaktive Sauerstoffspezies, unter anderem die so genannten freien Radikale, deren übermäßiges Vorkommen zu oxidativem Stress führt.
Reaktive Sauerstoffspezies entstehen aber auch in den Mitochondrien als Nebenprodukt der Zellatmung und durch Entzündungszellen, um Viren und Bakterien abzuwehren. Umweltgifte und Zigarettenrauch sind weitere Quellen für reaktive Sauerstoffspezies.
Freie Radikale greifen die schützende Zellmembranen und lebensnotwendige Proteine an und schädigen auf diese Weise das Erbgut, was unter andere zu Tumorststehung beitragen kann.
Oxidativer Stress bedeutet, dass Alterungsprozesse beschleunigt und mit der Entstehung von Krankheiten wie z.B. Krebs, Diabetes oder auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht werden.
Oxidativer Stress entsteht auch bei hoher körperlicher Betätigung wie zum Beispiel dem Leistungssport und ganz klar bei Stress. Da wir heutzutage fast alle dem negativen Stress ausgesetzt sind, brauchen wir die antioxidative Wirkung aus Lebensmitteln.
Die bekanntesten Antioxidanzien sind Vitamin C, Vitamin E, Beta Carotin, Selen Zink und Lycopin, aber auch die sekundären Pflanzenstoffe wie beispielsweise Polyphenole und Flavonoide.
Einfach ausgedrückt: Antioxidanzien = starke Zellen = starkes Immunsystem!
Gerade Polyphenole sind stark im Granatapfel vertreten, sogar stärker als in Rotwein und Blaubeeren. Außerdem enthält der Granatapfel richtig viel Vit. C, Calcium, Folsäure und Vit. A.
Es gibt einen Wert mit dem die antioxidative Kapazität der Lebensmittel angegeben wird. Hier spricht man von dem so genannten ORAC Wert.
ORAC = Oxygen Radical Absorption Capacity
Dieser Wert ermittelt die antioxidativen Fähigkeiten von Lebensmittel mit der Einheit: µmol TE pro 100 g (TE=Trolox Equivalent). Die Angabe „Trolox Equivalent“ entspricht dem Vitamin E Standard, das heißt dass die antioxidative Wirkung von der Wirkung des Vitamin E als Referenz abgeleitet wird.
Je höher der ORAC-Wert, desto höher ist die antioxidative Kapazität des Lebensmittels.
Die Messmethode dieser Wirkung ist sehr interessant. Freie Radikale werden chemisch im Reagenzglas erzeugt. Darauf wird eine entsprechende Lebensmittelprobe gegeben und mit der Neutralisierungsgeschwindigkeit der freien Radikale, mit dem Vitamin E Standard als Referenz verglichen.
Die ORAC Werte werden in folgende Stufen unterteilt:
Angaben pro 100 g des jeweiligen Lebensmittels:
Basiswert 3.000-5.000 µmol TE
Tägliche Zufuhr Empfehlung 5.000-7.000 µmol TE
Ab 10.000 µmol TE hoher ORAC Wert
Ab 100.000 µmol TE sehr hoher ORAC Wert = „Super-Antioxidantien“ = Superfood
Hier ein paar Beispiele von Lebensmitteln mit einer hohen antioxidativen Wirkung in µmol TE pro 100 g.
Kakao 55.653
Acai Beeren 102.700
Walnüsse 13.541
Cranberrys 9.090
Himbeeren 5.065
Blaubeeren 4.669
Erdbeeren 3.577
Goji Beeren 3.290
Granatapfel 3.027
Äpfel 2.828
Ein Granatapfel wiegt um die 685 g. Der essbare Anteil liegt bei ca. 280 g. Das entspricht ungefähr der Menge die man täglich in Form von Obst zu sich nehmen sollte. Insgesamt liegt die antioxidative Wirkung der Granatapfel Portion bei knapp 8.500 = hoch.
Ersatzprodukte und Supplemente sind nicht notwendig und „viel hilft nicht viel!“.
Insgesamt ist fest zu halten, dass die bunte Mischung, also aus verschiedenen Obst und Gemüsesorten, die antioxidative Wirkung nochmals potenziert und somit wirksamer macht. Also gerne auch mal zu einheimischen Sorten greifen und bunt miteinander kombinieren. Somit werden Pulver, Pillen und Säfte einfach überflüssig. Denn wer deine Ernährung bunt gestaltet, kann auf Ergänzungen verzichten. Es ist sogar schädlich sekundären Pflanzenstoffe isoliert, also in Form von Kapseln hoch dosiert einzunehmen. Die gesundheitlichen Wirkungen können ins Gegenteilige umschlagen und dem Körper schaden.
Zum Schluss noch ein kleiner Zubereitungshinweis. Bei dem sekundärem Pflanzenstoff Lycopin beispielsweise ist es wichtig, dass die Tomate vorher erhitzt wird, damit dieser Stoff erst für uns verdaulich wird. Eine gute Faustformel ist es das Gemüse 50 : 50 erhitzt und roh zu verzehren. Dann werden zu starke Auslaugverluste ausgeglichen und die Verdaulichkeit der sekundären Pflanzenstoffe ist gewährleistet.
Und hier noch DER Supertip die Granatäpfel aus der Schale zu „pullen“. Das muss man nämlich gar nicht 😉 und es ist so einfach, dass es wirklich Spaß macht mehr davon zu essen. Früher habe ich den Kauf auch immer gescheut, weil es so kompliziert war, aber jetzt kommt die super Lösung.
Der Granatapfel in der Mitte durch schneiden, eine große Schale nehmen und den Granatapfel über der Schale ausklopfen. Dann spritzt es nur in die Schale. Zu drauf klopfen kann man einen großen Löffel oder eine Holzlöffel l nehmen. Die Kerne fallen dann ganz einfach aus denn Apfel raus und landen ohne zu spritzen in der Schüssel drin. Diese Methode ist wirklich revolutionär 🙂 und hat meinen persönlichen Konsum von Granatäpfeln definitiv gesteigert.
