Spekulatius

Unsere Spekulatius sind richtig lecker. Selbst gemacht ein tolles Geschenk oder Mitbringsel. Sind im Geschmack ein Riesen Unterschied zu den fertig gekauften. Nicht so süß und duftend nach richtig guten Zutaten. Viel Spaß beim Nachmachen.

Für 24 Stück:
90 g weiche Butter
100 g Zucker
1 Ei
1 Esslöffel Zimt
½ Teelöffel Kardamon
½ Teelöffel Piment
1 gute Prise echte Vanille
1 Prise Salz
225 g Mehl
25 g Kartoffelmehl
Butter, Zucker und Vanille schaumig rühren. Ei und Gewürze hinzugeben und weiter führen. Mehl, Salz und Kartoffelmehl hinzu geben und mit Knethaken Kneten. Ofen auf 200 Grad Ober-, Unterhitze vorheizen. Den Teil portionsweise in entsprechende Spekulatius Förmchen drücken und wer möchte auf die Rückseite noch ein paar Mandelplättchen rein drücken. Die Spekulatius 9 min backen fertig und lecker!
1 Stück:
85 kcal | 4 g Fett | 12 g Kohlenhydrate | 1 g Eiweiß

Zimtsterne

Absolut traditionell….ZIMTSTERNE!
Uuund das selber machen lohnt sich allemal !!! Es liegen Welten zwischen Industrie und selbst gemachten Zimtsternen! Der Vorteil an allen selbst gemachten Speisen ist, dass du weißt was drin ist! Keine Geschmacksverstärker oder viel zu viel Zucker!
Und heute haben wir das Rezept auch noch in der zuckerfreien Variante. Zu dem traditionellen Rezept geht es hier lang 😉
Zutaten für ca. 25 Stück:
400 g gemahlene Mandeln
2 Eiweiß
100 g Puder Xylit
1 Teelöffel Zitronensaft
1 Esslöffel Zimt
1 gute Prise Nelken und Piment
Für den Guss:
2 Esslöffel Puder Xylit und ein wenig Wasser
Eiweiß sehr steif schlagen. Nach und nach Xylit in der Pudervariante hinzu geben. Das kann man einfach in einer Kaffeemühle oder ähnlichem mahlen. Alle anderen Zutaten hinzu geben. Das Ganze gut durchkneten und den Nussteig auf Xylit ausrollen. Richtig schön dick, dann werden die Sterne richtig saftig. Mit einem Sternausstechförmchen die Sterne ausstechen und auf ein Backblech mit Backpapier auslegen.
7 Minuten lang bei 180 Grad, Ober-, Unterhitze backen….Mhmmmmm!
Puder Xylit mit ein wenig Wasser vermengen bis es ein wenig zähflüssig wird und sich gut auf den abgekühlten Zimtsternen verteilen lässt.
1 Stück enthält:
109 kcal | 8 g Fett | 5 g Kohlenhydrate | 4 g Eiweiß

Zimtsterne

Absolut traditionell….ZIMTSTERNE!
Uuund das selber machen lohnt sich allemal !!! Es liegen Welten zwischen Industrie und selbst gemachten Zimtsternen! Der Vorteil an allen selbst gemachten Speisen ist, dass du weißt was drin ist! Keine Geschmacksverstärker oder viel zu viel Zucker!
Und heute haben wir das Rezept auch noch in der zuckerfreien Variante. Zu dem traditionellen Rezept geht es hier lang 😉
Zutaten für ca. 25 Stück:
400 g gemahlene Mandeln
2 Eiweiß
100 g Puder Xylit
1 Teelöffel Zitronensaft
1 Esslöffel Zimt
1 gute Prise Nelken und Piment
Für den Guss:
2 Esslöffel Puder Xylit und ein wenig Wasser
Eiweiß sehr steif schlagen. Nach und nach Xylit in der Pudervariante hinzu geben. Das kann man einfach in einer Kaffeemühle oder ähnlichem mahlen. Alle anderen Zutaten hinzu geben. Das Ganze gut durchkneten und den Nussteig auf Xylit ausrollen. Richtig schön dick, dann werden die Sterne richtig saftig. Mit einem Sternausstechförmchen die Sterne ausstechen und auf ein Backblech mit Backpapier auslegen.
7 Minuten lang bei 180 Grad, Ober-, Unterhitze backen….Mhmmmmm!
Puder Xylit mit ein wenig Wasser vermengen bis es ein wenig zähflüssig wird und sich gut auf den abgekühlten Zimtsternen verteilen lässt.
1 Stück enthält:
109 kcal | 8 g Fett | 5 g Kohlenhydrate | 4 g Eiweiß

Vanille Kipferl Low Carb

 
Diese Vanille Kipferl rocken. Wir sind nicht so die Verfechter von Ersatz Süßigkeiten, aber wir werden immer danach gefragt und so kommt hier unsere Low Carb Plätzchen Reihe. Die traditionellen“ Plätzchen findet ihr alle hier. Einfach im Suchfeld einen Begriff eingeben und schon findet ihr unser bestes Rezept zu Zimtsternen etc. Aber nun zurück zu unserer Low Carb Reihe. Ich hätte wirklich nciht gedacht, dass es so gut schmecken kann und trotzdem ist es tatsächlich in dem Fall auch ein gesünderer Genuss, wenn man sich die Bilanz einmal anschaut. In der Regel haben Vanillekipferl so um die 6 g Kohlenhydrate pro Stück und ca. 80 kcal. Wir haben hier gerade mal 1,7 g Kohlenhydrate und Xylit als Zuckeraustausstoff. Natürlich schmecken sie anders als die traditionelle Variante, haben aber auch mit ca. 40 kcal pro Stück 50 % weniger Kalorien und enthalten zudem hochwertiges Eiweiß und ausserdem kommen sie dem Klassiker suuuper nah. Ziemlich nah. Heftigst nah. Überzeugt euch bitte selbst.
Für ca. 50 Stück braucht ihr:
1 Ei
70 g Xylit (gerne auch als PuderXylit – das kann man selbst in einer Kaffeemühle mahlen)
115 g Butter
95 g Mandelmehl entölt (das ist wichtig, damit die Kipferl nicht zu klebrig werden)

45 g Whey Protein neutral (eine Empfehlung von uns für ein cleanes Produkt – es gibt zu viel Mist da draussen KLICK)

50 g gemahlene Mandeln
1 Teelöffel echte Vanile
Ein wenig Xylit ca. 50 g zu Wenden der Kipferl
Das Ei schaumig schlagen und das Xylit (Puderzucker) hinzugeben. Alle Zutaten bis auf das Xylit zum Wenden gründlich miteinander vermischen und verkneten. Mit einem Knethacken geht es auc h mit einer Küchenmaschine. Bei uns lief es im Kitchen Aid perfekt. Normalerweise formt man nun eine Rolle aus dem Teig und stellt ihn für ca. 1 h kalt. Danach schneidet man keine Stücke ab und formt daraus die Kipferl. Das war die letzten Jahre immer sooo langwierig (alle wollen immer von mir Kipferl gebacken bekommen), so dass ich mir ein Kipferl (oder mehrere 😉 angeschafft habe. Und da ich Kipferl Bleche habe, habe ich den Teig nicht gekühlt, da das formen der Kipferl dann entfällt. Ich quetsche den Teig einfach in die Förmchen. Deswegen segen sie so perfekt geformt aus 😉  Aber wie gesagt, es geht auch ohne Bleche, dauert nur länger und sie sehen noch besser nach hand gemacht aus. Den Ofen auf 175°C Umluft vorheizen und das Backblech mit Backpapier belegen. Die Kipferl auf das Backblech legen und für ca. 10 Minuten backen. Wenn sie leicht braun an den Ecken werden werden, aus dem Backofen holen, ganz kurz abkühlen lassen (ca. 4-5 Minuten) und nach und nach im dem übrigen Xylit (kein PuderXylit) wenden.
Perfekte Bilanz für schlemmer Weihnachtstage!

1 Stück enthält ca.:
40kcal / 3g Fett / 1,7g Kohlenhydrate / 2g Eiweiß

Erdnuß Happen

Lust auf gesünderes Naschen? Dann bist du hier richtig 🙂 der Snickers Geschmack ist unverkennbar, aber natürlich bei weitem nicht so süß 😉
Du brauchst:
4 Esslöffel Erdnussmuß oder Mandelmuß
1 Esslöffel Mandelmehl
4 Esslöffel Agavendicksaft oder Reissirup
1 gute Prise echte Vanille
3 Esslöffel Kakaobutter
3 Esslöffel Kokosöl
150 g Datteln
75 g echten Kakao (Backkakao)
70 g Erdnüsse ungesalzen
Zubereitung:
Erdnussmuß mit dem Mandelmehl, 2 Esslöffel Agavendicksaft und Vanille vermengen. 2 Esslöffel Kakaobuter schmelzen und hinzu geben. Die Masse in einer Auflaufform auf Backpapier mit einem Teigschaber verteilen und kalt stellen. Datteln mit 1 Esslöffel kokosöl hacken oder pürieren und auf die Masse aus dem Kühlschrank. Erdnüsse hacken und in die Dattelschicht eindrücken. Zum Schluß 2 Esslöffel Kokosöl mit 1 Esslöffel Kakaobutter schmelzen. Kakao hinzugeben und mit 2 Esslöffel Agavendicksaft süßen. Die so entstandene Schokolade über die Masse geben und nochmals kalt stellen.
Mit einem großen Küchenmesser in Stücke schneiden. Im Gefrierschrank wird es schneller hart 😉
Viel Spaß beim nachmachen.

Schulungen für Cardio Patienten

Wow, für das Jahr 18/19 ist Food Coaching bei Pro Medik im Bereich Reha und Prävention wöchentlich eingeplant. Unser Expertenteam wird wöchentlich Cardio Patienten schulen und in Ernährungs-Theorie und -Praxis coachen. Wir freuen uns sehr diesen Auftrag ausführen zu dürfen und Menschen zu helfen mit Ernährung gesünder zu werden durch Aufklärung und Handlungskompetenz. Wir haben nämlich nicht nur etwas zu sagen, sondern setzen es direkt in der Praxis um. Das Kobzept, welches wir dazu erarbeitet haben, hat schon in den ersten zwei Einsätzen für Begeisterung seitens der Patienten gesorgt. Schön, dass wir nun für ein Jahr fest gebucht sind. Denn schon Konfuzius pflegte zu sagen
„Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es können“. Also ermöglichen wir mit unseren schulungen den höchst möglichen Output für alle 😉 und nutzen auch diesen Partner als Balkon, um zum Volk zu sprechen und mit Mythen und gefährlichen Halbwissen aufzuräumen 🙂
Und hier kommt eine kleiner Erfahrungsbericht der ersten zwei Einsätze vor Ort:
Mit leckeren Rezepten und jeder Menge Wissen im Schlepptau hat unsere Expertin Lisa diese Woche ihre ersten Einsätze gehabt. In einer kleinen Gruppe von Patienten hat Lisa ein frühes und den Temperaturen angepasstes Mittagessen und Nachtisch zubereitet. Während der Praxiseinheit kam die Gruppe ins Gespräch und Kochtipps wurden ausgetauscht (wusstet ihr beispielsweise, dass man die Granatapfelkerne am besten Unterwasser auslöst? 🙂
Es wurde aber auch darüber diskutiert, ob nicht besser ein paar Scheiben Baguette zum Blumenkohlsalat mit Minzjoghurt eingeplant würden „damit man auch wirklich satt wird“. Satt sind dann alle geworden, auch ohne Brot, denn unser Salat bestand nicht einfach nur aus ein paar grünen Blättern, sondern geröstetem Gemüse, Kichererbsen und Fetakäse, so dass zum Schluss sogar noch etwas für das Pro Medik Team zum Probieren übrig blieb 😉 Im anschließenden Vortrag wurde das Thema Fette gründlich diskutiert unter dem Motto „Keine Angst vor Fett“ – a la Food Coaching eben ;-). Manch einer war überrascht, wie sehr heutige Erkenntnisse von dem abweichen, was jahrelang und leider auch heute noch des Öfterenn gepredigt wird. Dass die „gute Butter“ der hochgelobten Margarine vorzuziehen ist sorgte für freudige Überraschung. Auch die Erkenntnis, dass Eier, die wegen ihres hohen Cholesteringehalts von vielen Speiseplänen gestrichen wurden, eigentlich doch ganz gesund sind, begeisterte die Patienten. Am Nachmittag stand ein zweiter Vortrag auf dem Programm. Hier hat Lisa die Basis der Ernährungspyramide mit Wasser, Obst und Gemüse praxisnah erläutert.
Gerade bei diesen hohen Temperaturen ist es wichtig seinen Flüssigkeitshaushalt zu decken, natürlich in erster Linie mit Wasser, aber auch Obst und Gemüse helfen dabei.
Lisa und wir im Team freuen uns schon auf die folgenden Wochen, auf neue Teilnehmer und neue Rezepte und hoffen, dass wir auch hier wieder auf so viel Offenheit und Interesse stoßen, wie diese Woche.
Die besten Rezepte ausden Schulungen werden wir hier bald veröffentlichen.

Low Carb Tiramisu

Auf der Suche nach eine einfachen, schnellen und cleanen Süßigkeit bin ich auf dieses Tiramisu gestossen. Ich konnte es nicht glauben, dass das nur annähernd so schmecken könnte wie „echtes“ Tiramisu…ABER es ist so. Einfach der Hammer und kaum zu glauben wie einfach es in der Zubereitung war. Wenn man sich genau an die Zubereitungsschritte hält, dann gelingt es 100 % ig 🙂
Die Feuerprobe hat das Tiramisu auch bestanden, denn es hat auf einer Familienfeier allen geschmeckt, sogár mit Nachschlag, und das komplett ohne Zucker.
Zutaten:
Für die Bisquits:
100 g Mandeln
5 Eier
2 Esslöffel Xylit
Für die Creme:
3 Eigelb
500 g Mascarpone
3 Esslöffel Xylit
4 Espressi
2 Esslöffel Kakao 100 %
Die 5 Eier trennen. Das Eigelb mit dem Xylit cremig schlagen. Dann die gemahlenen Mandeln hinzu geben und gut verrühren. Ich habe die Mandeln frisch gemahlen, aber ma kann auch fertig gemahlene Mandeln kaufen. Der Vorteil bei frisch gemahlenem ist, dass man auf diese Weise mehr Aroma Stoffe im Tiramisu hat. Die 5 Eiweiß steiff schlagen und das Eigelb mit den gemalenen Mandeln darunter heben. Diese Masse auf einem Backblech mit Backpapeir gleichmäßig verteilen. Bei 180 Grad Ober-, Unterhitze ca. 17 Minuten backen. Ich konnte es selbst kaum glauben wie gut dieser Teig geschmeckt hat.
Der Teig muss dann erst mal auskühlen. Dann wird dieser in längliche tücke geschnitten, ungefähr so lang wie Löffel Bisquits. Dann wird eine Schicht in eine mittelgroße Form gelegt. Diese Schicht wird mit Espresso beträufelt.
3 Eigelb mit Xylit cremig schlagen. Mascarpone dazu geben und gut miteinander verrühren. Mit der Hälfte der Creme wird dann der Teig bestrichen. Darauf werden wieder Flächendeckend kleine Teig Streifen drauf gelegt, mit Espresso beträufelt und mit dem zweiten Teil der Mascarpone bedeckt. Das Tiramisu am besten noch einmal kühlen und vor dem Verzehr mit Kakao besträuen. Am besten geht das mit einem Sieb.
Ich habe es 2x gemacht und beim zweiten mal lag es über nach im Kühlschrank. Dadurch hat sich das Tiramisu besser portionieren lassen, weil es härter war. Aber auch beim ersten mal hat es Bombe geschmeckt. Und weil ich es unmittelbar vor der Feierlichkeit fertig gemacht hatte, habe ich es für 20 Minuten ins Tiefkühlfach gelegt. Es hat fantastisch geschmeckt und ließ sich auch bestens portionieren.
Also bei allen Rezepten die es hier zu schlemmen gibt und die auch low Carb sind, ist dieses Tiramisu definitiv ganz vorne mit dabei. Ich bin so begeistert…
Die Bilanz besticht absolut:
Pro Stück ca.: 422 kcal | 10 g Eiweiß | 8 g Kohlenhydrate | 39 g Fett
In einer mittleren Form habe ich 9 Stück raus bekommen 😉
Normalerweise bin ich der Meinung, dass Ersatz Süßigkeiten nicht notwendig sind. Aber bei diesem Tiramisu mache ich definitiv eine Ausnahme 😉 vor allem, weil es so GUT schmeckt und man fast gar keinen Unterschied zum „echten“ Tiramisu fest stellt.Mir ist übrigens ein tolles Rezept aus dem Umfeld ins Haus geflattert. Wird auch balsd hier gepostet. Das wird dann ein Tiramisu mit VOLLWUMS. Aber wie gesagt…probiert erst mal dieses aus und gebt gerne Feedback. Ich bin gespannt auf euer Urteil.
Die 3 übrigen Eiweiße vom Ei gab es übrigens zum Abendessen in einem großen Omelette 😉

Low Carb Cracker

Ich wollte etwas leckeres zum Knabbern für Zwischendurch, das auch wertvoll und gesund ist. Vor allem aber salzig, da Salz bei den hochsommerlichen Temperaturen über die Haut verloren geht. 
Und dann habe ich dieses Rezept wieder entdeckt. Das habe ich mal mit meinen Schülern in der Lehr Küche ausprobiert. Es ist wirklich sehr einfach wenn man ein paar kleine Details beachtet. 
Zutaten für 2 Bleche (ca. 40 Cracker)
100 g Mandelmehl
100 g Chia Samen
500 ml Wasser (250 ml bei Hanfmehl)
90 g Sonnenblumenkerne
80 g Sesam Samen
1 Teelöffel Meersalz
1 Teelöffel frische Petersilie
1 Prise Meersalz
Backofen auf 180 Grad Ober-, Unterhitze vor heizen. Mandelmehl mit Chiasamen und Wasser gut verrühren bis eine homogene Masse entstanden ist. Alle anderen Zutaten dazu geben und gut durch kneten. Auf einem Blech die Hälfte der Masse auf Backpapier mit Händen geben und drücken bis die Masse sehr dünn geworden ist. Zum Schluss noch ein wenig Meersalz drüber streuen und leicht Eindrücken. 30 Minuten backen. Dann auf dem Ofen nehmen und Cracker schneiden. Ich habe es in Dreiecke geschnitten. Dann umdrehen und weiteren 20 Minuten Backen. Fertig. 
Nur noch abkühlen und genießen. Aufgrund der Nährwerte können die Cracker sehr gerne auch Zwischendurch genascht werden 😉
Bilanz:
1 Stück ca.
44 kcal | 2 g Eiweiß | 1 g Kohlenhydrate | 3 g Fett 
Ganzer Teig:
1770 kcal | 86 g Eiweiß | 39 g Kohlenhydrate | 135 g Fett 

Mango Eis #selfmade

Bei den Temperaturen lockt es auch uns zur Eisdiele 😉 Wenn ich aber gewusst hätte wie einfach es ist Eis selbst zu machen, hätte ich es schon viel früher praktiziert. Natürlich habe ich auch schon Eis mit meinem Thermomix gemacht und es war super lecker. Aber irgendwie ging das heute viel leichter mit dem BlendTec (unbezahlte Werbung). Das Rezept findet ihr übrigens hier: Klick 😉 Das ist der Beitrag zum „Anti Diät Tag“ – das wurde als offizieller Tag gefeiert…Aber zurück zum Thema.
Heute habe ich das erste mal unseren BlendTec mit der Eiscreme Funktion ausprobiert. Klar, es ist ein hochleistungsfähiges Gerät notwendig und es geht auch mit dem Thermomix, aber es ist definitiv einfacher und effektiver und schneller mit dem Twister Jar, der mit dem BlendTec Smoothie Gerät geliefert wurde. Vor allem finden ich aber die Reinigung des Gerätes sehr einfach und praktisch.
Das Ergebnis, mega lecker und weil es so einfach ging werden wir sicherlich öfter Eis zu Hause essen. Unsere Zutaten für dieses Eis:
1 Mango + 100 ml Sahne fertig 🙂
Ich habe die Mango vorher klein geschnitten und morgens eingefroren. Nachmittags konnte ich schon das Eis machen. Die Sahne war einfach gekühlt.
Ich konnte sogar das Mango Eis im Gefrierfach für später aufbewahren und die Konsistenz war immer noch köstlich cremig.
Ich denke, dass aufgrund der cremigen Konsistenz es auch auf die Zutaten ankommt und es ist definitiv einen Versuch wert, die Zutaten vorher zu pürieren und diese im Anschluss ins Gefrierfach zu tun. So könnte das frische Eis auch gelingen ohne ein hochleistungsfähiges Gerät. Das Verhältnis wie oben beschrieben passt auf jeden Fall.
Eins ist klar, das wird nicht das letzte frische Eis bei uns bleiben 🙂

Übergepäck im…Koffer? Ups!

Abnehmen mit ELAN – Kursstart 19.09.18
Nach dem Urlaub bringt man häufig ein wenig Übergepäck wieder mit nach Hause nicht wahr?  Dieses befindet sich oft nicht im Koffer, sondern hängt als fantastische Erinnerungen an das „all in“ Buffet an unserem Körper dran.  Das beste ist, dass du sofort etwas dagegen unternehmen kannst undzwar mit unserem 10 Wochen Kurs zum Abnehmen. Gegen die angefutterten Pfunde im Urlaub kannst du im September los legen. Mehr über den Kurs ELAN erfährst du hier: KLICK 🙂
Der Kurs wird anteilig von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst, da wir über alle nötigen Qualifikationen verfügen und der Kurs bei der Zentralen Prüfstelle Prävention gelistet ist.
Die ID Nummer des Kurses lautet: 20180226-993200
Der Kurs findet bei uns in der Dortmunder Praxis statt und beginnt am 19.09.18 und endet dann am 21.11.18 immer um 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr.
Wir freuen uns auf euch!
Bei Fragen ruf uns einfach an unter: 0172-2553777 oder schreibt uns 🙂
Termine:
12.09.18 Infotermin kostenlos
Termin 1: 19.09.18
Termin 2: 26.09.18
Termin 3: 03.10.18
Termin 4: 10.10.18
Termin 5: 17.10.18
Termin 6: 24.10.18
Termin 7: 31.10.18
Termin 8: 07.11.18
Termin 9: 14.11.18
Termin 10: 21.11.18 ENDE
Und hier könnt ihr unser Zertifikat sehen 😉